Notebooks, Notebooks, Notebooks!

Mittwoch, 26. Oktober 2005
Ein neues Notebook soll's sein, primär für die Uni. Gibt's mehrere Möglichkeiten: Groß (15,4 bis 17 Zoll im 16:10 Format) und leistungsstark (z.B. Pentium M 750 aufwärts, 1024 MB RAM, Radeon X700 oder GeForce Go 6600) oder möglichst mobil (11-14 Zoll, evtl. noch kleiner; vllt. Pentium ULV; Intel Grafik; bis 2 kg schwer) - oder gar was dazwischen?! Eher mobil, aber mal gucken, was der Markt so hergibt...

Über studentbook.de Samsung "Notebooks für Studierende zu Sonderpreisen" unter's Volk - keine schlechten Geräte, aber hauptsächlich Mainstream-Modelle und besonders günstig eigentlich auch nicht.
Um das High-End-Segment am Beispiel des Fujitsu Siemens AMILO M3438G schnell abzuhaken: 17 Zoll Breitbild-Display, Pentium M 760, 1 GB RAM, 2x 80 GB SATA-RAID, GeForce Go 6800 mit 256 MB sind äußerst beeindruckende Eckdaten, handelt es sich natürlich um Desktop Replacement. Aber unterwegs braucht man einen Anhänger, um so ein Monstrum mitzuführen (4,1 kg schwer), ein kleines Kraftwerk für die Stromversorgung (Akkulaufzeit maximal 2h, realistisch vielleicht 1h - 1,5h) und stets eine massive Ablage, damit einem nicht die Beine verbrennen...
Anderes Extrem: Das nur 1,25 kg leichte und bis zu 7,5 h ausdauernde Sony VGN-TH1XP, das in einer überaus lesenswerten Meldung auf computerbase.de vorgestellt.

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Geblitzt.

Montag, 10. Oktober 2005
Verflucht.

Das ist mir doch noch nie passiert (echt wahr, aber das macht's im Grunde weder besser noch schlechter).
Ich irrte bei Dunkelheit in fremder Stadt durch ein Gewirr von zugeparkten Straßen, fuhr dabei vermeintlich vorschriftsgemäß knapp über 50 km/h. Und kurz nach 'nem Kreisel macht es Blitz. VERDAMMT! Auto abgestellt und das 30-Schild gesucht - tatsächlich, 2 Abbiegungen weiter stand eins... Ich freu mich schon auf Bild und Bescheid...

Update: Jawoll, "nur" 19 km/h drüber, mit läppischen 35,- € ist die Sache also gegessen - hatte schlimmeres befürchtet :-D.

Die IFA in Berlin - Teil 2...

Dienstag, 6. September 2005
Teil 1 reichte noch nicht? Gut, weiter geht's:

Die Firma Hermstedt bringt nach ihrem Hifidelio Music Center nun einen Client namens Hifidelio ST-64, der als Satellit über LAN oder WLAN Musik streamen und auf seinen Stereoboxen wiedergeben kann. Letztere sind fest integriert und volldigital angebunden, die einzige D/A-Wandlung erfolgt durch die Lautsprecher-Membran. Das hochauflösende Display und eine iPod-ähnliche Menüführung gewährleisten eine komfortable Bedienung. Unterstützt wird aber nicht nur der Zugriff auf das hauseigene Music Center, per UPnP/AV und DAAP kann auf jede Musikbibliothek zugegriffen werden, die eines dieser Protokolle unterstützt, z.B. iTunes. Radioempfang (FM und über Internet) beherrscht der Knirps ebenfalls, außerdem gibt's eine Weckfunktion mit Funkuhr. Sogar eine Fernbedienung ist dabei - Besitzer des großen Music Centers schauen diesbezüglich noch immer in die Röhre. Auch ein optischer S/PDIF-Anschluss ist an Board.
Insgesamt ein recht überzeugendes Angebot, wäre der Preis, den Jörg Hermstedt persönlich auf Anfrage nannte, nicht ein wenig hoch: Etwa 400,- € soll der Spaß kosten.


Hifidelio ST-64


Apropos Spaß: Herr Hermstedt war durch den überlauten Nebenstand so sehr genervt, dass er sich kurz entschuldige, um dort für Ruhe zu sorgen - leider ohne Erfolg. Zur Beruhigung musste er anschließend ziemlich tief Luft holen... Klingt nicht besonders wild, wären da nicht zuvor noch heitere Kommentare zu Schusswaffengesetzen gewesen ;-)... Zurecht allerdings.


Das Hauptthema der IFA war ohne Frage HDTV. Vermutlich gab es mehr Displays dort als Besucher. Ob als Fernseher, Monitor, beides, oder was ganz anderes - Bildschirme einfach überall, so weit das Auge sah. Wenn Panasonic hier schon nicht durch pure Größe bestechen konnte (siehe Teil 1), dann auf jeden Fall durch Design:

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Die IFA in Berlin...

Dienstag, 6. September 2005
Nachdem ein wenig Vorarbeit geleistet worden war, der Fahrer seine Versprechung vom Vortag, wörtlich:
S. (09:26 PM) :
ich geh mal pennen, damit ihr morgen nicht wegen mir auf der autobahn sterben müsst

soweit wahr gemacht hatte (wir mussten nicht sterben) und auch der fiese Stau auf den letzten zwei Kilometern vorm Ziel überwunden war, ging's rund.


Stau auf der AVUS


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