KW 7: Pimp My Handy, 13.1 Surround-Sound, 5-D Kino, UMTS-Touchscreen-MP3-Handy uvm...

Sonntag, 19. Februar 2006
13.02.2006: GoForce 5500: H.264 auf dem Handy (computerbase.de)
So unterstützt er als erster Handy-Prozessor neben Digital-TV, Surround-Sound und 3D-Grafik auch digitale Fotografie mit bis zu 10 Megapixeln. [...]
Der GoForce 5500 ist der erste Handheld-Grafikprozessor, der H.264-, WMV9- und MPEG-4-Videos in einer D1-Auflösung (700 x 480 NTSC und 720 x 576 PAL) mit 30 Bildern pro Sekunde abspielt. Auch das Kodieren von H.264 beherrscht nVidias neuer Prozessor. [...]
Neben MP3 und AAC mit bis zu 320 kBits/s sowie Equalizer-Effekten, Cross-Fading und erstmals unterstütztem Surround-Sound kann der GoForce 5500 mit einer deutlich erhöhten 3D-Leistung aufwarten. [...]
Die maximale Display-Auflösung kann beim neuen Chip bis zu 1024x768 Pixel (XGA) betragen. [...]

Mein lieber Herr Gesangsverein, wie fett-krank :-D...




13.02.2006: Bericht: Samsung für Fusion von CeBIT und IFA (golem.de)
Der Deutschland-Chef des koreanischen Elektronikkonzerns Samsung, Seung Kak Kang, hat sich in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Impulse für eine Fusion der CeBIT in Hannover mit der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin ausgesprochen, berichtet das Magazin vorab. Hannover hält Kang als Standort für eine solche Messe für wenig geeignet.

Die Lage spitzt sich also weiter zu...




14.02.2006: Windows Live Messenger 8: Neue Version (computerbase.de)
Die Optik der neuen Beta wurde aufgefrischt - viel mehr steht nicht drin in der Meldung. Interessanter ist da schon der 1. Kommentar (von "oliboli ") mitsamt der Reaktion (von "DragonIT"), der auf die Meldung W.L.M. - Gemeinsam Musik hören auf winfuture.de verweist, dort heißt es:
Mit dem neuen "Music Mix" können Gesprächspartner gemeinsam die gleiche Musik hören [...]. Nachdem der Kontakt offline gegangen ist, werden die Dateien wieder gelöscht, so dass es offenbar nicht möglich ist, sie weiter zu verwenden.
Das Ganze funktioniert nur in Verbindung mit dem Windows Media Player. Drückt einer der Teilnehmer im Bedienfeld auf "Pause" stoppt die Musik auch bei allen anderen Beteiligten. Selbiges gilt auch für alle anderen Abspieloptionen.

Gegenüber ICQ werden nun schon wirklich eine ganze Menge interessanter Abgrenzungsfeatures geliefert, denen jedoch die geballte Verbreitung und Akzeptanz steht - locker 90% meiner Homies nutzen ausschließlich ICQ, der Rest Multi-Protokoll-Messenger wie Miranda...




15.02.2006: Sony Ericsson W950i - Erstes Walkman-Handy mit Symbian (golem.de)
Mit beeindruckenden technischen Daten hat Sony Ericsson auf dem 3GSM World Congress ein neues Modell aus der Walkman-Reihe gezeigt und damit das erste Smartphone aus dieser Reihe vorgestellt. Das Symbian-Smartphone W950i verfügt über einen 4 GByte großen Speicher, die bereits vom W800i bekannten Musik-Player-Funktionen, UMTS, ein UKW-Radio, den Opera-Browser, Push-E-Mail-Unterstützung und einen Touchscreen. Nur eine Kamera ist nicht an Bord.

Wirklich schade, dass keine Kamera mehr 'reingepasst hat (baulich wie konzeptionell), dann wäre das Gerät wirklich ein mehr als würdiger Anwärter auf den Eierlegende-Wollmilchsau-2006-Award ;-)...


Sony Erricson W950i





16.02.2006: P2POD - Netzwerk-Video-Player mit HD-Unterstützung (golem.de)
Bisher gibt es noch nicht viele Netzwerk-Video-Player, die auch hochauflösende Videos wiedergeben können. Doch auch mit genügend Konkurrenz würde die P2POD genannte Set-Top-Box des niederländischen Herstellers AHT International wohl auffallen: Das Linux-basierte Gerät verspricht, alle wichtigen Codecs zu unterstützen, ist auch auf Bezahl-Downloads vorbereitet und erlaubt es den Nutzern, eigene Video-Podcasts in die Welt zu senden.

Die Verfügbarkeit ist noch unklar, aber angesichts des Preises (ca. 100 - 150 €) auf jeden Fall ein recht interessantes Gerät.




17.02.2006: CES: 13:1-Dolby-TrueHD-Sound und Kino in 5-D (xp-tipps-tricks.de)
Um die Besucher der Consumer Electronics Show (CES) von seinem kommenden Mehrkanalton-Formats "TrueHD" zu überzeugen, demonstriert das kalifornische Unternehmen Dolby eine 13.1-kanalige Surround-Sound-Fassung des Actionfilms 2 Fast 2 Furious.

In der Audiovision hatte ich schon davon gelesen, war aber zu faul zum Abtippen ;-). Mehr zum verlustfrei arbeitenden TrueHD, das sich auch mit weniger als 13 Kanälen zufrieden stellen lässt, gibt es direkt bei Dolby.
Eine weitere Neuheit: Dolby Audistry - kein weiteres Mehrkanalformat, sondern eines zur ausgefeilten Klangverbesserung. Ein alter Hut, die Idee? Irgendwie schon, aber die Features und Demos können sich sehen und hören lassen. Probesamples zur eigenen Urteilsbildung und weiter informieren kann man sich auf audistry.com.

Fotos mit 4 Gigapixel

Samstag, 4. Februar 2006
Das Gigapxl Project baut derzeit ein Bildarchiv über die USA auf. Dabei werden die Fotos mit einer Auflösung von 88.000 x 44.000 Pixel aufgelöst und archiviert. Die Auflösung von 88.000 x 44.000 Bildpunkten entspricht circa vier Gigapixel. Bislang hat das Gigapxl Project über 1.200 Fotos aus allen 50 US-Bundesstaaten zusammengetragen.

Wer wissen wöchte, wie man ein eine 4GP-Kamera baut und wie viel Speicherplatz ein Bild verbraucht (Spoiler: 24 GB ;-)), schaut am besten bei ComputerBase und der Website des Projektes vorbei.

Hier ein Bild aus der sehenswerten Galerie (allerdings auf 1920x1440 Pixel verkleinert):


Space Shuttle

Musik liegt in der Luft...

Donnerstag, 2. Februar 2006
... oder so ähnlich. Eher zufällig bin ich über das Logitech Wireless Music System for PC gestolpert und habe damit wohl das gefunden, was ich schon eine lange Zeit suche: Ein schnurloses digitales Übertragungssystem für Audio-Daten. Zweck: Mobil vom Notebook aus Musik zur Stereoanlange (AV-Receiver) schicken, und zwar anwendungsunabhängig (!) und in bestmöglicher Qualität.


Logitech Wireless Music System for PC


Ein analoges Funkübertragungsset von Conrad (naja, sogar zwei) liegen schon lange in meinen (wohlsortierten) Elektronik-Kartons herum, warteten aber bisher vergeblich auf ihren Einsatz. Die fetten Teile können 3 Cinch-Signale über 2,4 GHz schicken, aber analog (WLAN gab es damals noch gar nicht...) und eignen sich eben aufgrund ihrer Größe nur zum stationären Einsatz - um Mobilität und Qualität wäre es also nicht gut bestellt.

Aber auch in der Neuzeit gab es nicht viel erwähnenswertes in diesem Bereich. Natürlich existieren Produkte wie die Roku SoundBridge oder Terratec NOXON audio, allerdings bedarf es stets einer spezifischen Software bzw. Media-Players, um die Geräte anzusprechen, sprich: Winamp auf, Musik an - No Chance. Klar, in der Not frisst der Teufel Fliegen, warum nicht einmal temporär auf Musimatch umsteigen? Weil das gar nicht immer möglich ist, z.B. bei (dem neuen, legalen) Napster.

Es soll also schlicht alles gesendet werden, was auch sonst aus den Lautsprechern kommt, mehr verlange ich doch gar nicht.
In diese Richtung ging ein System vom Mainboard-Hersteller Albatron, das auf den genialen Namen Widio hört. Die Tatsache, dass der Empfänger (ausschließlich) akkubetrieben läuft, zwar die Übertragung digital, aber die Verbindung jeweils analog (über Klinke/ Cinch) erfolgt und höchstens noch bei eBay vereinzelte Exemplare zu bekommen sind, lassen aber auch eine eher mäßige Umsetzung schließen.

Doch das Logitech-System scheint fast alle Wünsche zu erfüllen, was ein Test bei netzwelt.de bestätigt, auch im Detail eine sehr durchdachte Lösung:
Um Musik auch in verschiedene Räume übertragen zu können, lassen sich bis zu 16 Empfänger einbinden. Eine auf CD mitgelieferte Software steuert dann die Ausgabe an die unterschiedlichen Zimmer. Eine Installation der Software lohnt sich aber auch so. Hier lässt sich nämlich zum Beispiel regeln, ob die Systemtöne von Windows über die Stereoanlage, über die PC-Boxen oder überhaupt nicht ausgegeben werden sollen.

Kleiner Wehrmutstropfen: Ein Digitalausgang (S/P-DIF) fehlt, aber man kann halt nicht alles haben. Gibt's übrigens auch für iPod/ MP3-Player.

Optimus Mini Three von Art.Lebedev

Mittwoch, 1. Februar 2006
Nach der sensationellen Konzept-Tastatur Optimus Keyboard des russischen Design-Studios Art.Lebedev, bei der jede Taste über ein OLED-Display verfügt und so (entsprechend der gewünschten Belegung) beliebige Zeichen oder Grafiken darstellen kann,...


Optimus Keyboard


... wurde nun eine Mini-Version mit nur drei Tasten vorgestellt:


Optimus Mini Three


Naturgemäß, trotz diverser zur Schau gesteller Anwendungsmöglichkeiten, nicht ganz so nüchtern-sinnvoll einsetzbar wie der große Bruder, sondern mehr ein nettes Gadget, aber das reicht ja durchaus ;-). Für 100 Dollar ist sie vorbestellbar, ab dem 2. April soll's (massiv?) teurer werden. Das komplette Keyboard hingegen soll mit 200 bis 300 Dollar zu Buche schlagen - kein Pappenstil, aber durchaus angemessen.

Ein Blick in das übrige Portfolio des Studios lohnt übrigens ebenso, denn die kreativen Köpfe haben noch einiges mehr auf Lager.

Sony bringt Autoradio mit 1 GB Flash-Speicher und USB 2.0

Mittwoch, 1. Februar 2006
Viel mehr braucht man eigentlich gar nicht zu sagen, Headline und Bilder sprechen für sich:


Sony MEX-1GP



Sony MEX-1GP


Interessante Idee auf jeden Fall, aber den Schönheitspreis und vor allem den "Lässt-sich-perfekt-in-die-A3-Mittelkonsole-integrieren- ohne-wie-ein-Fremdkörper-zu-wirken-Award" gibt's leider nicht - meine endlose Suche setzt sich somit fort :/.

399 € soll der Spaß im Übrigen kosten, weitere Details gibt's bei ComputerBase.

Pornoindustrie: HD-DVD oder Blu-ray?

Mittwoch, 25. Januar 2006
Schon bei VHS-Videorekordern, Multimedia-CD-ROMs und auch dem Internet spielte die Sex-Industrie eine wesentliche Rolle. Daher wird genau beobachtet, wie sich die großen Teilnehmer der US-Sexindustrie im Streit um die Einführung des DVD-Formats der nächsten Generation entscheiden.

Und auf welches Pferd setzt Vivid, der größte amerikanische Hersteller von Sex-Scheiben, von denen ein Drittel aller in den USA verkauften Porno-DVDs stammen? Auf beide. Die Entscheidung um den wahren König der neuen Formate wird also ein weiteres Mal vertagt ;-)...

Which Side Are You On?

Dienstag, 24. Januar 2006
Diese Frage stellt Lenovo auf der gleichnamigen Website whichsideareyouon.com. Das neue ThinPad Z60-Widescreen ist nämlich erstmals neben klassischem Schwarz auch in Titan erhältlich. Für die persönlich favorisierte Farbe kann man auf jener Seite nun abstimmen - und zwar länderspezifisch (und alle 24 Stunden auf's Neue).
Bedauerlicherweise steht Deutschland etwas konservativ da...


Status in Europa



Status weltweit

HDMI mit akuten Startschwierigkeiten...

Dienstag, 24. Januar 2006
Die HDMI-Schnittstelle soll den altehrwürdigen Scart-Anschluss beerben. Doch das für HDTV unumgängliche Digitalkabel macht mehr Probleme als gedacht, wie das Magazin "video" herausfand.


Im aktuellen Heft (02/2006) las ich es bereits, nun ist der Artikel über die Probleme mit der neuen digitalen AV-Schnittstelle auch beim Spiegel Online zu finden. Was die Sache noch ärgerlicher macht: Im Grunde ist pimär der Kopierschutz HDCP Schuld daran:

Doch manchmal scheint dieser Kopierschutz etwas überfordert zu sein. Im Test des Pace DS 810 HD - einem der ersten HDTV-fähigen Satellitenreceiver für Premiere überhaupt -, kam es an unterschiedlichen TV-Geräten und Beamern immer wieder zu Verzögerungen, wenn die Tester von einem nicht kopiergeschützten HDTV-Kanal auf "Premiere HD Film" mit HDCP umschalteten. Mal blitzte das Bild grünlich auf, mal spratzelte für eine halbe Sekunde graues Schneegestöber über den Bildschirm, oder es knackte auf den Lautsprechern. In einigen Fällen hielt die Störung sogar länger an.


Ein katastrophaler Zustand also für die Schnittstelle der Zukunft. Und das alles schon bei einer Direktverbindung. Noch schlimmer kommt's beim Einsatz eines AV-Receivers:

Schwieriger wurde es, als die Tester die HDMI-Verbindung zunächst zu einem entsprechend bestückten AV-Receiver und von dort zu einem Beamer führten. Alle verfügbaren AV-Receiver mit HDMI leiteten zwar die Bilder nicht kopiergeschützter HDTV-Kanäle weiter, den HD-Filmkanal mit seinem HDCP-Kopierschutz aber ließen die meisten nicht durch.

Eine Systematik dahinter ist nur schwer zu erkennen. [...]

[...] Während Yamaha und Marantz dabei auch den Ton via HDMI verarbeiten, schaltet der Onkyo Audiound Videosignale nur zum TV durch.


Dem Fazit kann man sich daher nur in vollem Umfang anschließen:

Die Hersteller müssen diese Probleme schnellst möglich in den Griff bekommen. Denn mit Grieselbildern, verweigerter Kommunikation oder Zwangs-Umstecken kommt HDTV kaum in Fahrt.

WLAN-Standlautsprecher: Oyster Series 1

Mittwoch, 18. Januar 2006
Ein technisch und optische äuerst vielversprechendes Produkt hat die Firma Avega Systems auf der CES 2006 in Las Vegas angekündigt, wie golem.de meldet:

In Verbindung mit einem als UPnP-Server dienenden PC und einer dafür mitgelieferten Software ist auch eine Mehrraumbeschallung möglich. Dabei lassen sich mehrere Lautsprecher zu Zonen bündeln und die gleichen oder unterschiedliche Musikstücke, Internet-Radiosender bzw. Streams wiedergeben. Die Boxen verstehen sich auf die Audioformate AAC, MP3, WMA, OGG, FLAC, PCM und WAV sowie die Raumklang-Standards Dolby Digital, Dolby Digital EX, Dolby Prologic IIx und DTS (ES, 96/24, Neo:6).

Die Produktion des ersten High-End-Boxen-Sets mit Namen "Oyster Series 1" soll Ende des ersten Quartals 2006 beginnen. Die Stereo-Boxen im Design-Gehäuse leisten je 200 Watt RMS, bieten einen Rauschabstand von über 115 dB, verarbeiten Sampling-Raten bis 24 Bit/192 kHz, verfügen über zwei optische S/PDIF-Eingänge, eine USB-Schnittstelle und werden in neun verschiedenen Farben angeboten.



Oyster Series 1


Lediglich der angepeilte Preis von 3.000 US-Dollar lässt die Euphorie für die schicken Teile etwas schwinden, selbst wenn auch günstigere Versionen in Planung sind (siehe News bei golem.de)...

Montag, 16. Januar 2006
Laut einer Meldung von Yahoo verlagert iRiver seine Europazentrale von Deutschland in eine hauseigene Abteilung in Korea, was vermuten lässt, dass auch keine neuen Produkte in Europa mehr erscheinen werden. Die Übermacht vor allem von Apples iPod, der 90% Marktanteil bei den HDD-basierten- und 50% bei den Flash-Playern hat, sei einfach zu groß. Äußerst bedauerlich, wenn man sich innovative Modelle wie den U10 anschaut...


iRiver U10

Dienstag, 29. November 2005
Das soll "Avivo XCode" von ATI leisten, eine Software, die nur mit Grafikkarten der neuen Radeon X1-Reihe läuft. Klingt höchst interessant und scheint wirklich zu funktionieren. Mehr dazu im knappen Artikel bei CHIP Online.


ATI Avivo XCode

Samstag, 19. November 2005
Bereits am 31.10. hatte AREA DVD ein 7-seitiges Exklusiv-Preview über die neuen AV-Reciever-Boliden AVR-3806 - Nachfolger des legendären 3805, den ich übrigens immer haben wollte, aber nie gekauft habe ;-) - und das neu aufgestellte große-Bruder-Modell AVR-4306 von Denon auf Lager. Gestern folgte der Test des 3806 - Endergebnis: Referenz in seiner Preisklasse.


Denon AVR-3806


Bereits der 3806 besitzt im Grunde alles was man braucht, von 7 dicken Endstufen (á 160 Watt) über alle relevanten (Audio-) Decoder, volldigitale Videokonverter, ein luxioriöses Einmesssystem und HDMI bis zur Touchscreen-Fernbedienung, die im Vergleich zum Vorgängermodell übrigens völlig überarbeitet wurde.
Denon bezeichnet ihn als "7-Kanal A/V-Receiver mit Audyssey MultEQ XT und HDMI-Video-Konvertierung", den um einen HDTV-Scaler und Netzwerkfunktionalität im Funktionsumfang noch erheblich erweiterten 4306 als "7-Kanal A/V-Receiver mit Audyssey MultEQ XT, HDMI und Faroudja Scaler, Ethernet, iPod- und USB-Interface".
Mit unverbindlichen 1.399,- € bzw. 1.999,- € ist man dabei.


Denon AVR-4306

Geiz ist geil?!

Samstag, 19. November 2005
Eine 200 - 250 GB große SATA-Festplatte von Western Digital oder Maxtor wollte ich haben, für einen möglichst guten Preis versteht sich. Da Eile bestand, war ich durchaus wilens, ein paar Euro mehr gegenüber den Online-Preisen zu bezahlen.
Doch Ernüchterung bei Saturn: Unmengen von Seagate-Platten, ein paar von Samsung, viele 80 oder 120 GB groß, so gut wie alle PATA (der Rest extern...), gesalzene Preise. Wo ist geiz da bitte geil, in der Einkaufsabteilung?!

Dann ab zum Media Markt. Nach etwas Sucherei fand ich die WD2000JD, eine von zwei vorrätigen SATA-Modellen dort. 90,- € für die Bulk-Version dieses nicht mehr ganz neuen Modells bei Mindfactory hatte im Kopf, aber die Retail-Variante darf natürlich ruhig etwas teurer sein. 119,- €? Naja, wenn's sein muss. Ach nee, verguckt, 139,- € steht auf der Packung. Nee, gut 50 € mehr als online, das ist eindeutig zu viel. Dann halt nicht. Ich bin doch nicht blöd...

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CeBIT vs. IFA: Digital Living

Mittwoch, 16. November 2005
Nach der Bekanntgabe, dass die IFA ab 2006 jährlich stattfinden soll - was ich sehr begrüße, disste die CeBIT direkt zurück: "Der IFA fehle es an Internationalität", so hieß es, "die CeBIT sei mit deutlichem Abstand die Nr. 1 der Branche". Diese Entwicklung samt Konkurrenzgebarden hatte ich bereits vor Monaten prophezeit, konkret schrieb ich nach meinem Besuch der CeBIT 2005:
ich erinnere mich noch gut daran, wie sony 2002 die playstations vom stand verbannen musste, ms zeigte die xbox nur hinter glas. dann entschied die messeleitung, dass entertainment zukünfitg doch eine größere rolle spielen darf. mittlerweile überwiegt dieser entertainment-sektor aber fast, mitsamt neuem buzzword "digital lifestyle". auch das ist prinzipiell kein problem, ich persönlich finde das sogar gut, nur zieht das dann halt auch eher weniger versierte besucher an (die offiziellen statements zu dieser ansicht mal hinter die eigenen beobachtungen gestellt)... die ifa gibt's schließlich auch noch, vielleicht sollten sie die jährlich stattfinden lassen und teile des momentan cebit-angebotes dahin auslagern... vielleicht aber auch nicht, so konvergent wie viele produkte schon sind, passen die eh überall hin ...

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Notebooks, Notebooks, Notebooks!

Mittwoch, 26. Oktober 2005
Ein neues Notebook soll's sein, primär für die Uni. Gibt's mehrere Möglichkeiten: Groß (15,4 bis 17 Zoll im 16:10 Format) und leistungsstark (z.B. Pentium M 750 aufwärts, 1024 MB RAM, Radeon X700 oder GeForce Go 6600) oder möglichst mobil (11-14 Zoll, evtl. noch kleiner; vllt. Pentium ULV; Intel Grafik; bis 2 kg schwer) - oder gar was dazwischen?! Eher mobil, aber mal gucken, was der Markt so hergibt...

Über studentbook.de Samsung "Notebooks für Studierende zu Sonderpreisen" unter's Volk - keine schlechten Geräte, aber hauptsächlich Mainstream-Modelle und besonders günstig eigentlich auch nicht.
Um das High-End-Segment am Beispiel des Fujitsu Siemens AMILO M3438G schnell abzuhaken: 17 Zoll Breitbild-Display, Pentium M 760, 1 GB RAM, 2x 80 GB SATA-RAID, GeForce Go 6800 mit 256 MB sind äußerst beeindruckende Eckdaten, handelt es sich natürlich um Desktop Replacement. Aber unterwegs braucht man einen Anhänger, um so ein Monstrum mitzuführen (4,1 kg schwer), ein kleines Kraftwerk für die Stromversorgung (Akkulaufzeit maximal 2h, realistisch vielleicht 1h - 1,5h) und stets eine massive Ablage, damit einem nicht die Beine verbrennen...
Anderes Extrem: Das nur 1,25 kg leichte und bis zu 7,5 h ausdauernde Sony VGN-TH1XP, das in einer überaus lesenswerten Meldung auf computerbase.de vorgestellt.

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