Hybrid-Studien...
Dienstag, 13. September 2005
Hybridantrieb. Noch ein bißchen, und das Wort wird so nervig wie "Dieselpartikelfilter".
Auf der IAA stellt Audi nun die Studie Q7 Hybrid vor.
Die Zusatztechnik sorgt für ein Mehrgewicht von 140 kg gegenüber der Basisversion 4.2 FSI, macht zusammen stolze 2.410 kg. Platz geht allerdings keiner verloren, denn die Batterie ist unterhalb des Ladebodens im Fahrzeugheck untergebracht. Die wiederum bezeichnet Audi als "echtes Leichtgewicht" - 7% weniger als bei früheren Akku-Generationen. Wahnsinn
. Zum Wesentlichen, dem Verbrauch: 13% bis 15% Kraftstoffersparnis sind drin. Finde ich irgendwie nicht besonders viel. Klar, es ist immer noch ein Benziner mit 350 PS an Bord, der über eine Trennkupplung angebundene Elektromotor steuert lediglich 32 kW (~43,5 PS) bei. Trotzdem, vor allem da das Ganze gar erst 2008 in Serie gehen soll, neben Audi übrigens auch bei den Entwicklungspartnern VW und Porsche.
Ins Glasschiebedach wurden zusätzlich noch Solarzellen integriert, so dass sich Lüftung und Klimaanlage auch bei geparktem Fahrzeug nutzen lassen. Eine gute Idee
. Wie bei der Konkurrenz (siehe unten) wird der Betriebszustand auf einem Monitor angezeigt:
Auf der IAA stellt Audi nun die Studie Q7 Hybrid vor.
Die Zusatztechnik sorgt für ein Mehrgewicht von 140 kg gegenüber der Basisversion 4.2 FSI, macht zusammen stolze 2.410 kg. Platz geht allerdings keiner verloren, denn die Batterie ist unterhalb des Ladebodens im Fahrzeugheck untergebracht. Die wiederum bezeichnet Audi als "echtes Leichtgewicht" - 7% weniger als bei früheren Akku-Generationen. Wahnsinn
Ins Glasschiebedach wurden zusätzlich noch Solarzellen integriert, so dass sich Lüftung und Klimaanlage auch bei geparktem Fahrzeug nutzen lassen. Eine gute Idee
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